Schlafphasenwecker II by zoku
2011/05/04 - 13:30h
Wie schon im letzten Artikel erwähnt, habe ich mir die Schlafphasenwecker-App Sleep Cycle für das iPhone gegönnt.
Nach ein paar Nächten bin ich jetzt tatsächlich begeistert von der App. Mit dem Schlafphasenwecker stehe ich seit Wochen immer erholt und gut gelaunt auf. Selbst mein schlechter Schlafrythmus hat sich einigermaßen beruhigt, sodass ich auch ohne Wecker nicht mehr komplett verschlafe und trotzdem entspannt in den Tag starte.
Die Auswertung der Schlafphasen ist etwas ungenau, zeigt aber trotzdem wann man tief geschlafen hat und wann man kurz vorm Aufwachen war.
Alles in allem haben sich die 75 cent auf jeden Fall gelohnt. Sleep Cycle ist definitiv ein Geheimtipp im App-Store.
Nach ein paar Nächten bin ich jetzt tatsächlich begeistert von der App. Mit dem Schlafphasenwecker stehe ich seit Wochen immer erholt und gut gelaunt auf. Selbst mein schlechter Schlafrythmus hat sich einigermaßen beruhigt, sodass ich auch ohne Wecker nicht mehr komplett verschlafe und trotzdem entspannt in den Tag starte.
Die Auswertung der Schlafphasen ist etwas ungenau, zeigt aber trotzdem wann man tief geschlafen hat und wann man kurz vorm Aufwachen war.
Alles in allem haben sich die 75 cent auf jeden Fall gelohnt. Sleep Cycle ist definitiv ein Geheimtipp im App-Store.
Tags: iPhone, Apps, Reviews | Comments
Schlafphasenwecker by zoku
2011/04/14 - 11:32h
Vor kurzem habe ich mir das App Sleep Cycle für mein iPhone geladen.
Sleep Cycle erkennt die Schlafphasen des Nutzers, indem es mit dem Accelerometer des Telefons die Bewegungen im Schlaf misst. Der Wecker weckt einen dann nicht um die Zeit, die man eingestellt hat, sondern in einem vordefinierten Fenster vor dieser Zeit, und zwar genau dann, wenn man sich gerade in einer Traumschlafphase befindet und sowieso näher am Wachzustand ist.
Diese Art zu wecken, soll ein erholtes Aufwachen garantieren. In den nächsten Tagen werde ich das App testen und ein kleines Review schreiben.
Soviel schon mal vorab: Die erste Nacht mit Sleep Cycle war überraschend :)
Sleep Cycle erkennt die Schlafphasen des Nutzers, indem es mit dem Accelerometer des Telefons die Bewegungen im Schlaf misst. Der Wecker weckt einen dann nicht um die Zeit, die man eingestellt hat, sondern in einem vordefinierten Fenster vor dieser Zeit, und zwar genau dann, wenn man sich gerade in einer Traumschlafphase befindet und sowieso näher am Wachzustand ist.
Diese Art zu wecken, soll ein erholtes Aufwachen garantieren. In den nächsten Tagen werde ich das App testen und ein kleines Review schreiben.
Soviel schon mal vorab: Die erste Nacht mit Sleep Cycle war überraschend :)
Edited: 2011/04/14 - 11:33
Tags: iPhone, Apps, Reviews | Comments
Mouse VS Gamepad by zoku
2010/06/10 - 12:31h
Vor einer Woche habe ich die Maus gegen ein Gamepad getauscht: Ich habe mir eine Playstation 3 angeschafft.
Die Entscheidung fiel mir relativ leicht, da ich Fan der Final Fantasy-Saga bin und ein Final Fantasy XIII einfach auf eine Playstation gehört. Dazu kam noch, dass ein Upgrade meines PCs auf aktuelle Hardware über 1000 Euro kosten würde, was einfach nicht in Frage kommt.
Also bin ich zu Edeka gefahren und habe mir eine Playstation 3 Slim gekauft.
Verpackung
Wie schon der Vorgänger kommt die PS3 in einem halbwegs schlichten Karton daher. Positiv fällt an der Verpackung auf, dass auf Styropor verzichtet wurde und die Konsole allein von Karton und einer dünnen Kunststoffdecke geschützt wird. In der Verpackung befindet sich die Playstation selbst, ein DualShock3 SIXAXIS Controller, diverse Kabel (Strom, AV-Komponenten + SCART-Adapter), ein USB Kabel (zum Laden des Controllers), Anleitungen für Europa und etwas Werbung. Negativ fällt auf, dass bei einer der beiden Konsolen, die damit prahlen HD-Auflösungen zu unterstützen, kein HDMI-Kabel beiliegt, um diese auch nutzen zu können.
Erster Eindruck
Die Playstation 3 kommt in einem modernen, geschwungenen Gehäuse. Das Design ist vom feinsten – jedenfalls, solange man viel Platz hat. Die PS3 ist ein Stück größer, als die PS2. Sie ist (liegend) zu hoch, um unter das Brett zu passen, auf dem der Fernseher steht, stehend passt sie nicht darauf. Der Fairness halber muss ich gestehen, dass die PS2 auch nicht unter das Brett passt und die XBox360 ebenfalls zu tief ist, um sie darauf zu stellen. Nach dem Auspacken muss man nur zwei Kabel anschließen, um die PS3 zum Laufen zu bringen. Wenn man nicht über ein W-Lan verfügt, braucht man, zur Nutzung der Online Dienste noch ein Standard Patch Kabel.
Beim ersten Einschalten muss man, wie schon von der PSP bekannt, die Grundeinstellungen in das XMB eintragen. Dabei fällt nach kurzer Zeit auf, dass die Playstation 3 verschiedene Eingabemasken für die Eingaben nutzt, die anscheinend auf den Inhalt angepasst sind. Nach den Grundeinstellungen legt man noch einen Account für das Playstation Network an und dann kann es los gehen.
Multimedia
Die PS3 wirbt damit, mehr als eine Konsole zu sein. Und zu Recht.
Die Playstation 3 kann mit diversen Audio und Videoformaten umgehen – DVD, BlueRay Discs, CD und Internetvideos abspielen. Der Browser lässt sich halbwegs brauchbar bedienen und mit entsprechender Zusatzsoftware kann die PS3 sogar auf einen Medienserver (PC/Laptop/Multimedia Server) zugreifen. Interessant sind auch die Dienste Playstation Live und Playstation Home, mit denen allein man sich schon mehrere Stunden beschäftigen kann.
Spiele
Trotz aller Medien kommt eine Konsole doch nicht ohne Spiele aus. Spiele für die PS3 kosten meist über 50 Euro. Allerdings kann man sie gebraucht oder im Sonderangebot auch für 15-20 Euro bekommen.
Außerdem gibt es im eingebetteten Playstation Store auch diverse Minispiele, Demos, Spielgegenstände und Extras teils kostenlos, teils für moderate Preise.
Zubehör
Durch die Bluetooth-Unterstützung und die USB-Anschlüsse an der Vorderseite lässt sich Zubehör extrem leicht an die PS3 anschließen. Sowohl Controller, als auch Headsets, Mäuse und Tastaturen können per Bluetooth angeschlossen werden. Das Wireless Keyboard vom iMac koppelt anstandslos mit der PS3, ebenso die Magic Mouse und mein SHB9000 Headset von Philips. Wer sich das Geld für Bluetooth Eingabegeräte sparen will, kann auch Mäuse und Tastatur per USB anschließen. Dabei scheint die PS3 allerdings nicht mit Kombi-Receivern für Maus-Tastatur-Kombinationen klar zu kommen.
Fazit
Zu den Nachteilen der Playstation 3 gehört eindeutig ihre Größe und ihre Form. Sie lässt sich schwer unterbringen und man kann sie nicht als Sockel benutzen. Ein weiterer Nachteil ist der Preis von rund 300 Euro (je nach Modell mehr oder weniger), womit die PS3 die teuerste der drei modernen Konsolen ist.
Einer der Vorteile der PS3 sind die bewährten Controller im Playstation Design, die einfach optimal in der Hand liegen. Des weiteren ist die Unterstützung von BlueRay Discs eins der Highlights der Playstation 3. Der größte Vorteil der Playstation 3 ist jedoch ihre enorme Rechenleistung (zu der ich in einem späteren Artikel noch schreiben werde). Die Spiele haben eine unübertroffene Graphik und die Leistung des Cell Prozessors ist noch lange nicht ausgereizt.
Die Playstation 3 kann ich jedem Empfehlen, der nach einer neuen Konsole sucht. Sie ist kein Ersatz für einen PC, kann aber für gemütliches Surfen auf dem Sofa und Musik hören/Filme gucken genutzt werden.
Die Entscheidung fiel mir relativ leicht, da ich Fan der Final Fantasy-Saga bin und ein Final Fantasy XIII einfach auf eine Playstation gehört. Dazu kam noch, dass ein Upgrade meines PCs auf aktuelle Hardware über 1000 Euro kosten würde, was einfach nicht in Frage kommt.
Also bin ich zu Edeka gefahren und habe mir eine Playstation 3 Slim gekauft.
Verpackung
Wie schon der Vorgänger kommt die PS3 in einem halbwegs schlichten Karton daher. Positiv fällt an der Verpackung auf, dass auf Styropor verzichtet wurde und die Konsole allein von Karton und einer dünnen Kunststoffdecke geschützt wird. In der Verpackung befindet sich die Playstation selbst, ein DualShock3 SIXAXIS Controller, diverse Kabel (Strom, AV-Komponenten + SCART-Adapter), ein USB Kabel (zum Laden des Controllers), Anleitungen für Europa und etwas Werbung. Negativ fällt auf, dass bei einer der beiden Konsolen, die damit prahlen HD-Auflösungen zu unterstützen, kein HDMI-Kabel beiliegt, um diese auch nutzen zu können.
Erster Eindruck
Die Playstation 3 kommt in einem modernen, geschwungenen Gehäuse. Das Design ist vom feinsten – jedenfalls, solange man viel Platz hat. Die PS3 ist ein Stück größer, als die PS2. Sie ist (liegend) zu hoch, um unter das Brett zu passen, auf dem der Fernseher steht, stehend passt sie nicht darauf. Der Fairness halber muss ich gestehen, dass die PS2 auch nicht unter das Brett passt und die XBox360 ebenfalls zu tief ist, um sie darauf zu stellen. Nach dem Auspacken muss man nur zwei Kabel anschließen, um die PS3 zum Laufen zu bringen. Wenn man nicht über ein W-Lan verfügt, braucht man, zur Nutzung der Online Dienste noch ein Standard Patch Kabel.
Beim ersten Einschalten muss man, wie schon von der PSP bekannt, die Grundeinstellungen in das XMB eintragen. Dabei fällt nach kurzer Zeit auf, dass die Playstation 3 verschiedene Eingabemasken für die Eingaben nutzt, die anscheinend auf den Inhalt angepasst sind. Nach den Grundeinstellungen legt man noch einen Account für das Playstation Network an und dann kann es los gehen.
Multimedia
Die PS3 wirbt damit, mehr als eine Konsole zu sein. Und zu Recht.
Die Playstation 3 kann mit diversen Audio und Videoformaten umgehen – DVD, BlueRay Discs, CD und Internetvideos abspielen. Der Browser lässt sich halbwegs brauchbar bedienen und mit entsprechender Zusatzsoftware kann die PS3 sogar auf einen Medienserver (PC/Laptop/Multimedia Server) zugreifen. Interessant sind auch die Dienste Playstation Live und Playstation Home, mit denen allein man sich schon mehrere Stunden beschäftigen kann.
Spiele
Trotz aller Medien kommt eine Konsole doch nicht ohne Spiele aus. Spiele für die PS3 kosten meist über 50 Euro. Allerdings kann man sie gebraucht oder im Sonderangebot auch für 15-20 Euro bekommen.
Außerdem gibt es im eingebetteten Playstation Store auch diverse Minispiele, Demos, Spielgegenstände und Extras teils kostenlos, teils für moderate Preise.
Zubehör
Durch die Bluetooth-Unterstützung und die USB-Anschlüsse an der Vorderseite lässt sich Zubehör extrem leicht an die PS3 anschließen. Sowohl Controller, als auch Headsets, Mäuse und Tastaturen können per Bluetooth angeschlossen werden. Das Wireless Keyboard vom iMac koppelt anstandslos mit der PS3, ebenso die Magic Mouse und mein SHB9000 Headset von Philips. Wer sich das Geld für Bluetooth Eingabegeräte sparen will, kann auch Mäuse und Tastatur per USB anschließen. Dabei scheint die PS3 allerdings nicht mit Kombi-Receivern für Maus-Tastatur-Kombinationen klar zu kommen.
Fazit
Zu den Nachteilen der Playstation 3 gehört eindeutig ihre Größe und ihre Form. Sie lässt sich schwer unterbringen und man kann sie nicht als Sockel benutzen. Ein weiterer Nachteil ist der Preis von rund 300 Euro (je nach Modell mehr oder weniger), womit die PS3 die teuerste der drei modernen Konsolen ist.
Einer der Vorteile der PS3 sind die bewährten Controller im Playstation Design, die einfach optimal in der Hand liegen. Des weiteren ist die Unterstützung von BlueRay Discs eins der Highlights der Playstation 3. Der größte Vorteil der Playstation 3 ist jedoch ihre enorme Rechenleistung (zu der ich in einem späteren Artikel noch schreiben werde). Die Spiele haben eine unübertroffene Graphik und die Leistung des Cell Prozessors ist noch lange nicht ausgereizt.
Die Playstation 3 kann ich jedem Empfehlen, der nach einer neuen Konsole sucht. Sie ist kein Ersatz für einen PC, kann aber für gemütliches Surfen auf dem Sofa und Musik hören/Filme gucken genutzt werden.
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